Tagesordnungspunkt

TOP Ö 4: Sicherheit an Weseler Gebäuden: Sicherheits-Check-up der RWE AG
Antrag der CDU-Fraktion vom 24.03.2011

BezeichnungInhalt
Sitzung:12.07.2011   AGS/002/11 
Beschluss:Kenntnis genommen
Vorlage:  FB 2/1907/11 

Der Ausschuss für Gebäudeservice nimmt nach Aussprache Kenntnis.

 

 


Frau Gerlach erläutert die Vorlage.

 

Auf Grund des Antrages wurden mit dem RWE drei Schulen sowie aus aktuellem Anlass das Übergangswohnheim (ÜWH) an der Fluthgrafstraße untersucht. Das RWE hat für diese Gebäude Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheitssituation gemacht. Diese Ratschläge werden in den nächsten Wochen überprüft und ggfls. umgesetzt. Das RWE hat bei der Untersuchung festgestellt, dass an den Schulen schon ein sehr hoher Sicherheitsstandard vorhanden sei.

 

Herr Lingk unterstreicht den Sinn des Check-up.

 

Herr Schulz fragt nach dem Anteil der durch Vandalismus im Schulgebäude entstandenen Kosten zu dem Anteil der durch Vandalismus auf dem Schulgelände entstandenen Kosten.

 

Frau Gerlach teilt mit, dass es hier veränderliche Anteile gebe. Zuletzt seien etwa  drei Viertel der Vandalismus-Fälle im Gebäude passiert.

 

Herr Schulz kritisiert das Verhältnis der Kosten für Sicherungsmaßnahmen zu den aus Schadensfällen entstanden Kosten. Die Mittel könnten besser für Jugendarbeit eingesetzt werden.

 

Herr Marose stellt klar, dass lediglich der Bericht des RWE vorgestellt werde.

 

Frau Hillefeld fragt nach den empfohlenen Sicherheitsfolien für Fenster, der Frequenz des Grünschnittes und äußert sich zur Installation von Videokameras und der Steigerung des Sicherheitsgefühles.

 

Frau Gerlach teilt mit, dass bisher kein Bedarf für Sicherheitsfolien gesehen wurde. Bei der Videoüberwachung werde die Verwaltung sich an den datenschutzrechtlichen Bestimmungen orientieren. Hierzu werde sich die Verwaltung mit der Datenschutzbeauftragten sowie der Polizei auseinandersetzen.

 

Herr Marose merkt an, dass die Türe des ÜWH Tag und Nacht offen stehe und fragt nach, ob hier durch eine Schließanlage eine Verbesserung herbeigeführt werden könne.

 

Frau Gerlach teilt hierzu mit, dass die einzelnen Zimmer keine Klingel haben. Im Hinblick z. B. auf den Empfang von Besuch sei eine Änderung des bisherigen Status schwierig.

 

Herr Schulten fasst die Entwicklung der durchgeführten Präventionsmaßnahmen der letzten Jahre zusammen und lobt diesbezüglich die Arbeit der Verwaltung.

 

Auf Nachfrage von Herrn Blommen erläutert Frau Gerlach die räumliche Situation bezüglich der vorhandenen Flucht- und Verbindungstüren des Übergangswohnheimes zum restlichen Gebäude, insbesondere zu den Büros des Fachbereiches 6, sowie die zuletzt geschehenen Einbruch- und Vandalismusschäden.