BezeichnungInhaltBezeichnungInhalt
Name:FB 5/0199/18  
Art:Beschlussvorlage  
Datum:29.05.2018  
Betreff:Umsetzung Kinder- und Familienbericht 2017
- Antrag der Fraktion Die Linke vom 16.08.2018
- Gemeinsamer Antrag der Fraktionen SPD und CDU vom 28.08.2018
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Vorlage Dateigrösse: 329 KB Vorlage 329 KB
Dokument anzeigen: Anlage 1 - Antrag Die Linke vom 16.08.2018 - Auslastung ASD Dateigrösse: 400 KB Anlage 1 - Antrag Die Linke vom 16.08.2018 - Auslastung ASD 400 KB
Dokument anzeigen: Anlage 2 - Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU und SPD vom 28.08.2018 Dateigrösse: 437 KB Anlage 2 - Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU und SPD vom 28.08.2018 437 KB
Dokument anzeigen: Anlage 3 - Stärkung der Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Fachkräften der Kita Dateigrösse: 260 KB Anlage 3 - Stärkung der Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Fachkräften der Kita 260 KB
Dokument anzeigen: Anlage 4 - Konzept Caritasverband Dateigrösse: 1 MB Anlage 4 - Konzept Caritasverband 1 MB
Dokument anzeigen: Anlage 5 - Arbeitshilfe der Landesjugendämter Dateigrösse: 717 KB Anlage 5 - Arbeitshilfe der Landesjugendämter 717 KB
Dokument anzeigen: Anlage 6 - Qualitativer Ausbau und Steuerung der Bereiche Schulsozialarbeit OGS Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz Dateigrösse: 218 KB Anlage 6 - Qualitativer Ausbau und Steuerung der Bereiche Schulsozialarbeit OGS Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 218 KB

Beschlussvorschlag:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und beschließt:

1.    Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, zum Haushalt 2019 eine zusätzliche Stelle Sozialarbeit im Team Soziale Dienste anzumelden.

Die im Bereich der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UmA) eingesetzten Fachkräfte sollen entsprechend dem Rückgang der Fallzahlen in den Sozialen Dienst versetzt und die Stellen dort im Stellenplan verankert werden.

Im Jahr 2019 sollen durch die Jugendamtsverwaltung in Abstimmung mit der Stabsstelle Personal und Organisation Umfang und Qualität der Arbeitsprozesse im Sozialen Dienst auf der Grundlage der dann vorhandenen Personalkapazitäten beschrieben werden.

Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt dem Rat, entsprechend zu beschließen.

2.    Die Kitas werden zur Stärkung der Erziehungspartnerschaft wie im Konzept beschrieben zusätzlich gefördert. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 175.000 € sind für den Haushalt 2019 und Folgejahre anzumelden.

3.    Zur fachlichen Unterstützung der Kindertageseinrichtungen in Wesel wird die Erziehungsberatungsstelle zusätzlich gefördert. Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, die erforderlichen Mittel in Höhe von 65.600 € für den Haushalt 2019 und Folgejahre anzumelden und einen entsprechenden Vertrag mit dem Caritasverband für die Dekanate Dinslaken und Wesel abzuschließen.

4.    Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, für das Team Kinder- und Jugendförderung eine Stelle Jugendpfleger*in im Stellenplan 2019 anzumelden. Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt dem Rat, diese Stelle zu beschließen.

5.    Fünf Jahre nach Umsetzung der unter Punkt 1. – 4. genannten Maßnahmen legt die Jugendamtsverwaltung einen neuen Kinder- und Familienbericht vor, der als Grundlage für zukünftige jugendpolitische Entscheidungen dienen soll.

Weiter wird die Jugendamtsverwaltung beauftragt, die entsprechenden Haushaltsmittel zum Erarbeitungszeitpunkt einzuplanen.

 


Sachdarstellung/Begründung:

 

Der Kinder- und Familienbericht der Stadt Wesel 2017 stellt Prävention als wirksames Mittel heraus, um Bildungsbenachteiligung auszugleichen.

Durch das Einsetzen frühzeitiger, wirksamer Hilfsmaßnahmen können betroffene Eltern rechtzeitig erreicht werden und Maßnahmen vereinbart und zur Verfügung gestellt werden, die eine einmal erkannte mögliche Fehlentwicklung korrigieren können.

 

Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner Sitzung vom 6. März 2018 den Kinder- und Familienbericht 2017 zur Kenntnis genommen und folgende Beschlüsse gefasst:

 

  1. Zur Festlegung von Verfahrensstandards der Bedarfsfeststellung und Gewährung von Hilfen zur Erziehung sowie zur Ermittlung der hierzu erforderlichen Personalressourcen ist im Team 53 – Soziale Dienste und Wirtschaftliche Jugendhilfe eine Organisationsuntersuchung erforderlich. Der Jugendhilfeausschuss unterstützt dies ausdrücklich.
  2. Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, mit den Kitas ein Konzept zur Erziehungspartnerschaft zu entwickeln und in einer der nächsten Sitzungen des Jugendhilfeausschusses vorzustellen.
  3. Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, ein trägerübergreifendes Konzept zur Beratung und Unterstützung der Kitas im Umgang mit Kindern von Familien in besonders belasteten Lebenslagen zu erarbeiten und zur Beratung des Haushaltes 2019 vorzulegen.
  4. Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, das Weseler Entwicklungsnetzwerk als Kooperationsprojekt mit den Kitas zu aktualisieren und fortzuschreiben.
  5. Die Jugendamtsverwaltung wird ferner beauftragt, über die Arbeit der im Team Soziale Dienste befristet eingerichteten Stelle „Steuerungsunter-stützung/Qualitätsentwicklung“ zu berichten und einen Vorschlag zum Fortgang zu unterbreiten.
  6. Die Jugendamtsverwaltung wird beauftragt, konzeptionelle Eckpunkte zu erarbeiten, die darauf abzielen, dass vorhandene Maßnahmen bedarfsgerechter gestaltet und besser aufeinander abgestimmt werden können. Ziel ist es,

·         eine bedarfsgerechte und an den Standards der Jugendhilfe orientierte Schulsozialarbeit sicher zu stellen,

·         gemeinsame Qualitätsstandards für die Betreuung im Offenen Ganztag zu entwickeln und die Zusammenarbeit der OGS mit den Akteuren der Jugend- und Gesundheitshilfe zu intensivieren,

·         im Aufgabenfeld des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes eine inhaltliche und konzeptionelle Ausrichtung für das gesamte Stadtgebiet zu erarbeiten.

Die Eckpunkte sollen dem Jugendhilfeausschuss in einer der nächsten Sitzungen vorgelegt werden.

Die eigentliche Konzeption soll nach Beschlussfassung mit den Trägern erarbeitet werden.

 

Der Stand der Vorbereitung und Umsetzung der einzelnen beschlossenen Punkte sind im Folgenden dargestellt.

CDU- und SPD-Fraktion haben ergänzend einen Antrag gestellt, der der Vorlage als Anlage 2 beigefügt ist. In diesem Antrag wird die Notwendigkeit der Umsetzung der präventiven Arbeit mit Familien noch einmal deutlich hervorgehoben.

 

 

Punkt 1 – Personalbemessung/Organisationsuntersuchung

 

Innerhalb des Allgemeinen Sozialen Dienstes bedarf es einer intensiveren Steuerung im Bereich der Einzelfallhilfen. Im Jahr 2011 wurde im Team Soziale Dienste eine Personalbemessungsuntersuchung durch ein externes Institut durchgeführt. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden die jugendamtsinternen Prozesse und Verfahrensstandards der Bedarfsfeststellung und Gewährung von Hilfen festgelegt und die dafür notwendigen Personalressourcen ermittelt.

Im vom Kinder- und Familienbericht erfassten Zeitraum ist eine erhebliche Fallzahlensteigerung festzustellen. Weiterhin sind zusätzliche gesetzliche Aufgaben zum Aufgabenspektrum des Teams Soziale Dienste hinzugekommen.

Der Bericht zeigt zudem, dass die Fachkräfte die Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und weiteren Kooperationspartnern intensivieren müssen.

 

Im Stellenplan 2019 soll eine neue Stelle Sozialarbeit im Team Soziale Dienste eingerichtet werden.

Es ist vorgesehen, ab 2020 die im Bereich der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UmA) eingesetzten Fachkräfte entsprechend dem Rückgang der Fallzahlen in den Sozialen Dienst zu versetzen und die Stellen dort im Stellenplan zu verankern.

 

Im Jahr 2019 sollen Umfang und Qualität der Arbeitsprozesse auf Grundlage der dann vorhandenen Personalkapazitäten beschrieben werden.

Im Rahmen dieser Organisationsuntersuchung soll dann auch der von der Fraktion Die Linke am 16.08.2018 gestellte Antrag zur Personalsituation im ASD des Jugendamtes berücksichtigt werden (Anlage 1). D. h. neben der Beschreibung der Arbeitsprozesse wird auch eine Bewertung der Arbeitsbelastung der Fachkräfte im ASD vorgenommen.   

 

 

Punkt 2 – Erziehungspartnerschaften in Tageseinrichtungen für Kinder

 

Der Jugendhilfeausschuss hat die Jugendamtsverwaltung beauftragt, mit den Kitas ein Konzept zur Erziehungspartnerschaft zu entwickeln.

Über die verstärkte Arbeit mit den Eltern im Rahmen der Erziehungspartnerschaft soll eine intensivere Förderung der Kinder in den besonders belasteten Kindertageseinrichtungen der Innenstadt erfolgen. Da sich die Verfügungszeiten der Fachkräfte als zu gering erweisen, um der besonderen Situation der Familien und Kinder gerecht zu werden, ist eine Aufstockung der Personalausstattung notwendig.

Eine Förderung ist bei den innerstädtischen Kitas vorgesehen, die als plusKITA gefördert werden oder die Kriterien hierfür erfüllen. Diese ist aus kommunalen Eigenmitteln zu finanzieren. Der jährliche Mehraufwand beträgt 175.000 €.

 

Die Jugendamtsverwaltung hat mit den Leitungen und Trägervertretungen der innerstädtischen Kitas, die vorwiegend Kinder aus belasteten Lebenssituationen betreuen, Gespräche geführt und Eckpunkte für die Umsetzung des Beschlusses erarbeitet.

Die sich hieraus ergebende Konzeption ist dieser Vorlage als Anlage 3 beigefügt.

 

 

Punkt 3 – Fallbezogene Beratung für Kitas durch die Erziehungs-

beratungsstelle

 

Kitas – auch über die Innenstadt hinaus - benötigen eine zuverlässige Beratung und Unterstützung für die besonderen Herausforderungen, die der Umgang mit den vielfältigen Förderbedarfen mit sich bringt. Dies gilt sowohl für sozial belastete Familien, als auch für die Herausforderungen, die der Grundsatz der inklusiven Betreuung in Tageseinrichtungen beinhaltet.

Sinnvoll ist eine trägerübergreifende Lösung, die allen Einrichtungen zugutekommen kann.

In besonderen Fallkonstellationen oder bei Problematiken, die nicht im Rahmen der gängigen Elternarbeit gelöst werden können, sollen die Kitamitarbeitenden durch eine externe Fachkraft Unterstützung erhalten. Diese Fachkraft soll bei der Erziehungsberatungsstelle angegliedert werden.

 

Die Erziehungsberatungsstelle wird auch von Eltern aus Wesel aufgesucht und in Anspruch genommen, deren Kind bzw. Kinder von einer Kita betreut werden. Das Angebot reicht von offenen Sprechstunden im Hause bis zu Beratungsprozessen, die über mehrere Sitzungen hinweg andauern.

Um sozialräumlich präsent zu sein, werden zudem in einigen Weseler Familienzentren Sprechstunden für Eltern oder Elternabende zu pädagogischen Themen angeboten. Diese offenen Angebote erreichen aber viele Familien nicht, die davon besonders profitieren würden.

 

Eine Kooperation zwischen den Kita-Teams und der Erziehungsberatungsstelle in Einzelfällen schafft eine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und kann den betroffenen Familien einen zusätzlichen Zugang zu den regulären Angeboten der Beratungsstelle eröffnen. Bei entsprechenden Hilfebedarfen sind auch diese Familien bereit, sogar über einen längeren Zeitraum hinweg Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

 

Die ausführliche Konzeption der Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle des Caritasverbandes Dinslaken und Wesel hierzu ist der Vorlage als Anlage 4 beigefügt.

Der jährliche Mehraufwand beträgt ca. 65.600 €.

 

 

 

 

Punkt 4 – Fortschreibung und Aktualisierung des Weseler Entwicklungs- Netzwerks (WEN)

 

Die 2006 und 2007 in Zusammenarbeit von Kitas, Trägern und dem Team Soziale Dienste erarbeitete Kooperationsvereinbarung, die in konkreten Handlungsschritten festlegt, wie sich die Zusammenarbeit gestalten muss, wenn in den Kitas Anzeichen von Kindeswohlgefährdung beobachtet werden, soll fortgeschrieben werden und im Betreuungsalltag der Kitas ein hohes Maß an Handlungssicherheit schaffen. Der Umgang mit möglicherweise problematischen Entwicklungen im Einzelfall innerhalb der Einrichtungen und die Kooperation zwischen Kitas und dem Team Soziale Dienste sollen dadurch erleichtert werden.

 

Die aktualisierte Konzeption wird dem Jugendhilfeausschuss im 3. Quartal 2019 vorgestellt. Das Projekt soll in den Jahren 2020 und 2021 durchgeführt werden.

 

 

Punkt 5 – Erfahrungsbericht Steuerungsunterstützung

 

Die auf zwei Jahre befristete Stelle „Steuerungsunterstützung/Qualitätsentwicklung“ wurde intern ausgeschrieben. Über die Besetzung ist entschieden worden. Die Umsetzung wird zum Ende des Jahres erfolgen, da in beiden Teams des Allgemeinen Sozialen Dienstes aufgrund von langen Krankheitsausfällen und in Elternzeit befindlichen Mitarbeiterinnen die Personalressourcen benötigt werden.

Ein Erfahrungsbericht kann daher erst im ersten Quartal 2020 vorgelegt werden. Wenn das mit dieser Stelleneinrichtung verbundene Ziel der verbesserten qualitativen Steuerung der Jugendhilfe erreicht wird, soll die Stelle dauerhaft festgeschrieben werden.

 

 

Punkt 6 – Schulsozialarbeit / OGS / Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

 

Der Kinder- und Familienbericht der Stadt Wesel nimmt Maßnahmen der Förderung im Bereich der Betreuung von Schulkindern im Offenen Ganztag, die Unterstützung in besonderen Problemlagen durch die Schulsozialarbeit benötigen und auch allgemeine Maßnahmen im Bereich des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes in den Blick.

 

Alle drei Bereiche stehen für eine enge Verknüpfung von Jugendhilfe und Schule und im Mittelpunkt des Beschlusses der Jugendminister- und der Kultusministerkonferenz zur „Stärkung und Weiterentwicklung des Gesamtzusammenhangs von Bildung, Erziehung und Betreuung“.

 

Der Jugendhilfeausschuss hat die Jugendamtsverwaltung beauftragt, konzeptionelle Eckpunkte zu erarbeiten, die darauf abzielen, dass vorhandene Maßnahmen bedarfsgerechter in der Schulsozialarbeit, im Offenen Ganztag und im Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz gestaltet und besser aufeinander abgestimmt werden können.

Ziel ist es, eine bedarfsgerechte und an den Standards der Jugendhilfe orientierte Schulsozialarbeit sicher zu stellen, gemeinsame Qualitätsstandards für die Betreuung im Offenen Ganztag zu entwickeln und die Zusammenarbeit der OGS mit den Akteuren der Jugend- und Gesundheitshilfe zu intensivieren. Zudem soll im Aufgabenfeld des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes eine inhaltliche und konzeptionelle Ausrichtung für das gesamte Stadtgebiet erarbeitet werden.

 

Grundlage für die Ausarbeitung der Konzeptionen wird die als Anlage 5 beigefügte Arbeitshilfe der Landesjugendämter Rheinland und Westfalen zu Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Jugendämtern vom April 2017 sein.

 

Um den umfänglichen Auftrag des Jugendhilfeausschusses erfüllen und eine dauerhaft verbesserte und abgestimmte Angebotsvielfalt in den Aufgabenfeldern der Jugendförderung und Schulsozialarbeit erreichen zu können, ist die Einrichtung einer pädagogischen Stelle in der Jugendförderung erforderlich.

Die grundlegenden Erläuterungen hierzu sind dieser Vorlage als Anlage 6 beigefügt.

 


 

 


Anlagen:

 

  1. Antrag der Fraktion Die Linke vom 16.08.2018
  2. Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU und SPD vom 28.08.2018
  3. Konzept zur Stärkung der Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Fachkräften der Kita
  4. Konzept zur fachlichen Unterstützung von Erzieherinnen in Kindertageseinrichtungen in der Stadt Wesel des Caritasverbandes für die Dekanate Dinslaken und Wesel
  5. Arbeitshilfe der Landesjugendämter Rheinland und Westfalen zu Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Jugendämtern
  6. Erläuterungen „Qualitativer Ausbau und Steuerung der Bereiche Schulsozialarbeit, OGS, Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz“